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Was ist Responsives Webdesign? Für gute Benutzererfahrung

Responsive Webdesign

Was responsives Webdesign ist und warum es heute unumgänglich ist von Timo Specht erklärt

Heutzutage ist ein responsives Webdesign fast unumgänglich. Es ist erforderlich, um Website-Inhalte auf verschiedenen Geräten wie Computern, Tablets und Smartphones einheitlich anzuzeigen. Hierbei kommen moderne Techniken wie HTML5 und CSS3 Media-Queries zum Einsatz.

WAS IST responsives webdesign?

Beim responsive Webdesign werden alle Elemente einer Website so vorbereitet, sodass sie im späteren Verlauf je nach Bildschirmgröße und/oder Gerät ideal dargestellt werden. Dadurch wird eine Website auf sowohl großen Desktop-Computern, als auch kleinen Tablets und Smartphones ideal dargestellt.

In puncto Benutzerfreundlichkeit ist ein responsives Webdesign deshalb unabdingbar und ein Muss, wenn Projekte neu aufgebaut oder umgebaut werden.

Wo Websiteinhaber früher verschiedene Website-Typen für Desktop- und Mobil-Geräte aufbauen mussten, ist heute nur noch eine im responsive Webdesign vorhanden.

Wichtig zu wissen: Responsives Webdesign spielt heute auch bei der mobilen Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Denn Suchmaschinen wie Google setzen voraus, dass ein benutzerfreundliches responsives Design vorhanden ist. Es hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Standard entwickelt.

welche vorteile bietet responsives webdesign?

Im Folgenden sind wichtige Vorteile von einem responsive Webdesign aufgeführt:

  • Nutzer erfahren beim Besuch einer Website mit responsive Design eine durchgängig positive Nutzungserfahrung. Denn der vollständige Inhalt (Text, Bilder, Videos und Co.) passt sich der Bildschirmgröße ideal an, sodass er gut zu sehen ist.
  • Das spiegelt sich gleichzeitig auch in den Statistiken einer Website wider. Denn ist sie freundlich gestaltet und bietet ein responsives Webdesign, bleiben Besucher länger. Und das ist ein positives Feedback bei Google und Co.
  • Aber auch für Webmaster, Redakteure und Content-Manager bringt responsives Webdesign einen großen Vorteil. Immer dann, wenn Inhalte zum Publizieren vorbereitet werden, müssen sie nicht an mehrere Website-Versionen angepasst werden. Das spart jede Menge Arbeit, da der Pflegeaufwand deutlich geringer ist.
  • Mittlerweile setzen Suchmaschinen wie Google voraus, dass Websites über ein responsives Webdesign verfügen. Ist das nicht der Fall, entstehen möglicherweise Rankingverluste. Denn Ziel von Google und Co. ist es, hochwertige Inhalte für entsprechende Geräte anzubieten.

wie wird responsives webdesign umgesetzt?

Um auf einer Website responsives Webdesign umzusetzen, kommen die beiden Standards HTML5 und CSS3 zum Einsatz. Dabei finden sogenannte Media Queries Verwendung, die erforderliche Informationen vom Gerät des Nutzers abrufen. Dazu gehören unter anderem Auflösung und Displaygröße.

Nur so gelingt es, die Inhalte ideal an das Display vom Nutzer anzupassen, damit die gut sichtbar angezeigt werden.

Beispiel: Kommt für das responsive Design CSS3 zum Einsatz, fragen die Media Queries unter anderem „screen“ und „print“ ab. Dabei erfolgt eine direkte Verlinkung zwischen der HTML-Seite und dem Stylesheet. Sobald die Informationen miteinander abgeglichen wurden und klar ist wie groß das Display ist, erfolgt die entsprechende Anpassung der Websitegröße. Der Inhalt wird im abgewandelten Design, sprich in der richtigen Größe ausgegeben.

FAZIT ZUM THEMA responsives marketing

Sich vor dem responsive Webdesign zu scheuen, bringt nichts. Mittlerweile hat es sich zu einem festen Standard entwickelt und ist unabdingbar, wenn Websites neu aufgebaut oder umgebaut werden. Denn nur so ist sichergestellt, dass Besucher die bestmögliche Benutzererfahrung erleben. Auch Suchmaschinen wie Google legen einen großen Wert darauf, dass eine Website responsive dargestellt wird.