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Was ist WDF*IDF? Und welche Tools benötigt werden

WDF*IDF

Was WDF*IDF ist von Timo Specht erklärt

WDF*IDF beschreibt das Vorkommen eines Suchbegriffes und den dazugehörigen verwandten Termen auf einer Seite bzw. in einem Content-Text. Gleichzeitig wird das Verhältnis zu anderen Seiten erstellt und verglichen, die ebenfalls mit dem Suchbegriff ranken.

was ist WDF*IDF?

Das bedeuten WDF und IDF:

  • WDF: Within Document Frequency
  • IDF: Inverse Document Frequency

Möchten SEOs den WDF*IDF Wert ihres Contents ermitteln, stehen hierfür im Internet entsprechende Tools zur Verfügung. Sie erleichtern die Ermittlung um einiges. Darüber hinaus ist WDF*IDF aber auch mit einer Berechnungsformel möglich.

Unterm Strich soll mithilfe von WDF*IDF eine Berechnung der Relevanz vom eigenen Content durchgeführt werden. Gleichzeitig wird sie mit den Inhalten anderer Websites verglichen, die in den SERPs ebenfalls an oberster Stelle ranken. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, in den Tools weitere Domains zum Vergleich hinzuzufügen.

WDF übernimmt die folgende Aufgabe

Dieser Bereich ist dafür zuständig, die Häufigkeit aller Worte innerhalb eines Dokuments oder einer Seite zu kategorisieren und gleichzeitig zu gewichten. Hier ist vor allem ersichtlich, wie groß die Relevanz vom Inhalt ist.

IDF übernimmt die folgende Aufgabe

Dieser Bereich hingegen ermittelt, wie groß die Gewichtung von einem bestimmten Wort (Keyword) in einem Dokument für die Suchmaschinenindexierung ist. Hierfür nimmt IDF den Suchbegriff und stellt ihn dem gesamten Text gegenüber.

Welche bedeutung hat wdf*idf für seo?

Wie bereits erwähnt, wird mit WDF*IDF ein Keyword auf den in Google am besten rankenden Seiten untersucht und analysiert, wie häufig es dort vorkommt. Anschließend erfolgt ein Vergleich mit dem eigenen Content, um die Ergebnisse entsprechend gegenüberzustellen.

Anschließend geben WDF*IDF Tools Tipps, wie der eigene Inhalt mit dem Hauptkeyword und/oder weiteren ähnlichen Termen angereichert werden könnte. Gleiches funktioniert aber auch umgekehrt, wenn ein Keyword möglicherweise zu hoch gewichtet ist, sprich zu häufig vorkommt.

Ziel ist es also, einen gesunden Durchschnitt der Keywords und themenähnlichen Termen zu erstellen. Denn nur so besteht die Möglichkeit, den Inhalt für Google interessanter zu machen und möglicherweise besser zu ranken.

WDF*IDF ist bei SEOs regelmäßig im Einsatz und findet ausschließlich bei der OnPage Optimierung Verwendung. Bereits jetzt gab es bei Versuchen und Optimierungstest nachgewiesene positive Rankingeffekte, nachdem eine WDF*IDF Analyse mit entsprechender anschließender Optimierung durchgeführt wurde.

wie funktioniert wdf*idf?

Wie bereits erwähnt gibt es eine Berechnungsformel, um WDF*IDF zu ermitteln. Doch bei der täglichen SEO-Arbeit würden die Berechnungen unnötig Zeit in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund haben es sich einige Anbieter und SEO-Agenturen zur Aufgabe gemacht, im Internet hilfreiche WDF*IDF Tools anzubieten.

Hier geben Nutzer zunächst ihr Hauptkeyword ein, auf das sie einen Text oder eine Hauptseite/Unterseite optimieren möchten. Anschließend geben Sie noch das Zielland für den Content an, sodass das Tool sich in den entsprechenden SERPs umschaut.

Zu guter Letzt wird nur noch die URL der entsprechenden Seite mit dem Dokument eingegeben, auf der die WDF*IDF Analyse durchgeführt werden soll.

Direkt im Anschluss erfolgt die Anzeige der entsprechenden Ergebnisse, zusammen mit möglichen Verbesserungsvorschlägen. Nun können sich SEOs und Webmaster an die Arbeit machen, entsprechende Vorschläge umzusetzen und Optimierungen durchzuführen.

Im Folgenden sind einige bekannte Anbieter von WDF*IDF Tools aufgeführt:

  • Xovi
  • Ryte
  • Sistrix
  • Searchmetrics
  • Seobility
  • Seolyze

FAZIT ZUM THEMA WDF*IDF

Vor allem im deutschen SEO Bereich hat WDF*IDF in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Professionelle Tools verschiedenster Anbieter ermöglichen es, schnell und einfach eine WDF*IDF Analyse durchzuführen und den eigenen Content entsprechend zu optimieren. Dennoch sei gesagt, dass trotz derartiger Optimierungen das Nutzererlebnis nicht hinten anstehen darf. Sprich: Content soll immer noch flüssig lesbar und für Nutzer geschrieben sein. Das betont Google immer wieder. Qualität vor Quantität!