13 SEO-Grundlagen, die auch 2023 funktionieren

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO; engl. Search Engine Optimization) ist aus dem Online-Marketing nicht wegzudenken! Sie gilt als DER Schlüssel zum Erfolg, denn sie ist ein effektives Mittel, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf Dein Unternehmen zu lenken. Mit den passenden SEO-Maßnahmen ist es Dir möglich, …

  • das Ranking Deiner Website bei Google, Yahoo und anderen Suchmaschinen zu verbessern,

  • mehr Leads zu generieren,

  • Deinen Umsatz zu steigern,

  • mehr Leser für Deinen Blog zu begeistern,

  • und jedes andere individuelle Ziel mit Deiner Website zu erreichen.

Interessant ist unter sämtlichen SEO-Maßnahmen, dass Du das SEO-Rad nicht neu erfinden musst, denn im Jahr 2023 sind nach wie vor die klassischen SEO-Grundlagen tonangebend. Es handelt sich hierbei um jene Grundlagen, die schon seit vielen Jahren bekannt sind. Das also verlangen die SEO-Maßnahmen 2023 von Dir: Keine Wundermittel und neuen Super-Kniffe zur Ranking-Verbesserung, sondern die disziplinierte Einhaltung der Basics! Aus diesem Grund habe ich mich im folgenden Artikel intensiv mit den SEO-Grundlagen für 2023 auseinandergesetzt und alle relevanten Informationen gesammelt.

Mit den folgenden Tipps und Anleitungen frische ich Dein SEO-Grundwissen auf. Dabei zeige ich Dir, welche SEO-Maßnahmen notwendig sind, damit Du Dich von der Konkurrenz abhebst und mit Deiner Website Deine individuellen Ziele erreichst. Mithilfe der in diesem Beitrag erklärten SEO-Grundlagen ist es Dir als Anfänger sowie Profi möglich, Deine beruflichen und privaten SEO-Ziele zu realisieren. Auf geht’s!

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Inhaltsübersicht

Für Deinen Web-Erfolg: 13 SEO-Grundlagen für 2023

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Google regelmäßig Updates und Veränderungen seines Algorithmus durchführt, doch der Kern der Suchmaschinenoptimierung bleibt erhalten. Bei den Betreibern anderer Suchmaschinen, wie etwa Yahoo und Bing, verhält es sich ähnlich.

Im Rahmen der Updates und Veränderungen werden die bisherigen SEO-Prinzipien nicht auf den Kopf gestellt, sondern kriegen lediglich einen „modernen Twist“; außerdem hat sich der Fokus der SEO in den letzten Jahren auf die User Experience (UX) verlagert.

Wendest Du das Einmaleins der Suchmaschinenoptimierung an, finden sich Deine Produkte, Dienstleistungen und Web-Inhalte im Laufe der Zeit mit Sicherheit im Spotlight des World Wide Web wieder. Um dieses Einmaleins, die SEO-Grundlagen für 2023, wird es in den folgenden 13 Abschnitten gehen. Diese Basics sind ein konkreter Leitfaden für alle Personen, die ihrem Business und ihrer Website im Jahr 2023 das lang ersehnte Upgrade verpassen möchten.

Hier ein Überblick über die Aspekte, auf die sich die 13 SEO-Basics beziehen:

  • Seitenstruktur

  • URLs

  • Technische Rankingfaktoren

  • Title-Tag und Meta-Description

  • Keywords

  • Content

  • Auflockerung der Texte

  • Bilder

  • Backlinks

  • Markenautorität

  • Neuerungen

  • Page Experience

  • Videos

Auch wenn Dir einige der Aspekte bereits bekannt vorkommen, empfehle ich, die folgenden Themen aufmerksam durchzulesen. Sicher finden sich an der ein oder anderen Stelle passende Tipps.

Falls Du auf dem Fachgebiet der Suchmaschinenoptimierung noch nicht sattelfest bist und mehr Allgemeines erfahren möchtest, dann lese Dir vor dem Studium der 13 SEO-Grundlagen für 2023 unsere Abschnitte mit Allgemeinwissen über die Suchmaschinenoptimierung [Achtung: Sprungmarke zu H2 „Was versteht man unter SEO?“ einfügen!] durch.

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#1: Eine gute Seitenstruktur ist ein Muss

Symbol für Webseiten-Einstellungen, dargestellt als ein Zahnrad in einem Computermonitor.

Wie heißt es so schön? „Das Auge isst mit.“ Was fürs Essen gilt, lässt sich auf Websites übertragen: Eine Website mit einer ordentlichen Struktur lässt sich leichter bedienen und wirkt optisch ansprechender. Auch für die Suchmaschinen (Google, Yahoo, Bing etc.) ist eine gute Seitenstruktur ein Rankingkriterium.

Eine gute Navigationsstruktur steigert die Motivation der User für eine hohe Verweil- und Nutzungsdauer auf der Website. Dadurch sinkt die Gefahr hoher Absprungraten (engl. Bounce-Raten). Im gleichen Zuge steigt die Wahrscheinlichkeit, den User z. B. als regelmäßigen Leser des Blogs zu gewinnen oder ihn zu Käufen im Online-Shop zu bewegen.

Wie Du eine gute Seitenstruktur erreichst? Hierzu sind unter anderem folgende SEO-Grundlagen 2023 zu berücksichtigen.

  • Erstellung einer leicht verständlichen Navigation: Alle Seiten auf der Website sollten über interne Links mit möglichst wenigen Klicks erreichbar sein.

  • Festlegung einer hierarchischen Gliederung: Verlinke die einzelnen Seiten im Menü und in Texten so, dass eine sinnvolle Hierarchie entsteht und die Nutzer sich von allgemeinen zu spezifischen Inhalten navigieren können.

  • Seiten priorisieren: Wichtige Unterseiten der Website sollten von der Startseite aus zugänglich sein. Damit rücken diese Seiten besser in den Blickpunkt der Nutzer und Suchmaschinen.

  • In der Kürze liegt die Würze: Verwende knapp formulierte und präzise Textlinks. Dies macht es für Nutzer einfacher, sich zu orientieren. Die Crawler der Suchmaschinen haben durch kürzere Textlinks ebenfalls ein leichteres Spiel.

#2: Sprechende URLs in Anlehnung an die Seitenstruktur

Eine gute URL liefert den Usern und den Suchmaschinen einen Anhaltspunkt, welches Thema auf der Zielseite behandelt wird. Aus diesem Grund ist es ratsam, URLs zu verwenden, die kurz und verständlich sind. Die Implementierung des Hauptkeywords in die URL ist das A und O. Der Schlüsselbegriff kann durch sinnvolle Details konkretisiert werden.

Allgemeines Beispiel: beispiel-url.de/Hauptkeyword/Nebenkeyword

Für ein konkretes Beispiel sei davon ausgegangen, dass eine Website für den Verkauf von Schmuck betrieben wird. Im Shop wird für „Armbänder“ eine separate Kategorieseite erstellt, die das Thema bzw. Hauptkeyword „Armbänder“ hat. Ein Nebenkeyword, zu dem eine Unterseite mit entsprechenden Produkten verfasst wird, ist „Armband Weißgold“. So wäre folgende URL ein gutes Beispiel:

schmuck.de/Armbaender/Weißgold [Achtung: Nicht als Link einfügen, da ansonsten ein Broken Link zu schmuck.de entsteht!]

Sonderzeichen, Umlaute und Leerzeichen in URLs sind zu meiden. Umlaute ersetzt Du durch „ae“ (für „ä“), „oe“ (für „ö“) und „ue“ (für „ü“). Bindestriche sind ein einfaches Mittel, um Leerzeichen zu ersetzen und Wörter zu verbinden. Die Schrägstriche in URLs – also „/“ – nutzt Du, um die Hierarchie der Seiten klarzustellen.

  • Nach der Startseite (engl. Homepage) kommt ein Schrägstrich, der das Hauptkeyword bzw. Thema der Startseite von den Hauptkeywords und Themen der Kategorieseiten trennt. Beispiel: schmuck.de/Armbaender [Achtung: Nicht als Link einfügen, da ansonsten ein Broken Link zu schmuck.de entsteht!]

  • Auf die Kategorieseiten, die der Startseite untergeordnet sind, folgen auf vielen Websites weitere Unterseiten. Diese sind die Unterseiten zweiter Ordnung. Hier kommt ein weiterer Schrägstrich, der das Thema bzw. Hauptkeyword dieser Unterseiten von der übergeordneten Seite trennt: schmuck.de/Armbaender/Weißgold [Achtung: Nicht als Link einfügen, da ansonsten ein Broken Link zu schmuck.de entsteht!]

  • So geht es bei der Bezeichnung der URLs immer weiter, sodass sich in den URLs idealerweise die Seitenstruktur aus Tipp #1 der 13 SEO-Grundlagen widerspiegelt. Es entsteht auf diese Weise eine sehr gute URL-Struktur mit sprechenden URLs.

Stilisiertes Icon eines Computermonitors mit dem Wort "TITEL" und darunter drei Linien, symbolisch für Text auf einem Bildschirm.

#3: Optimierung technischer Faktoren

Ein für den Google-Algorithmus und die Nutzer wichtiger Rankingfaktor ist die Ladezeit der aufgerufenen Seite (engl. Page Speed). Sind die Inhalte nicht innerhalb eines Sekundenbruchteils lesbar, so liegt bei der Page Speed ein Defizit vor. Je länger die Wartezeit dauert, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die Webseite verlassen und der Konkurrenz einen Besuch abstatten.

Zur Messung der Ladezeit können verschiedene SEO-Tools herangezogen werden. Für eine Ladezeiten-Optimierung kommen mehrere Maßnahmen infrage, deren Notwendigkeit in einem SEO-Test ermittelt wird. Drei Beispiele dafür, wie sich eine Ladezeiten-Optimierung vollziehen lassen könnte, sind:

  • Anschaffung eines Sicherheitszertifikats für die Website

  • Nutzung einer geringen Anzahl an Plugins

  • Komprimierung von Media-Elementen

Bei der technischen Suchmaschinenoptimierung (engl. Technical SEO) ist neben der Page Speed die Responsivität ein wesentlicher Faktor. Alle Seiten und Inhalte auf Websites sollten auf kleineren Endgeräten lesbar sein. Die Mehrzahl der User führt heutzutage mobile Suchanfragen auf dem Smartphone und Tablet durch, sodass die Mobiloptimierung ein absolutes Kernkriterium für den Erfolg einer Website ist.

Ob im Bus, im Zug, auf der Arbeit, beim Sport oder in der Universität: Die mobile Suche ist hoch im Kurs! Die mobilfreundliche Gestaltung der Website ist folglich das A und O für jeden Website-Betreiber. Für eine solche Gestaltung ist es wichtig, entweder von vornherein auf responsive Templates für WordPress, Joomla und andere Content-Management-Systeme zurückzugreifen oder die bestehende Website von einer IT-Fachkraft responsiv gestalten zu lassen.

#4: Title-Tag und Meta-Beschreibung optimieren

  • Aus dem Title-Tag (fälschlicherweise auch „Metatitel“ genannt) und der Meta-Beschreibung (engl. Meta-Description) setzt sich das SERP-Snippet zusammen.

  • „SERP“ steht für „Search Engine Result Page“, was auf Deutsch „Suchmaschinenergebnisseite“ bedeutet.

  • „Snippet“ heißt „Schnipsel“.

Das SERP-Snippet mit dem Title-Tag und der Meta-Beschreibung ist den Usern sozusagen das Schaufenster zur Website. Sind beide Meta-Daten gut gestaltet, wecken sie das Interesse der Nutzer und erhöhen die Klickrate auf der entsprechenden Seite. Im Google-Snippet sollten relevante Keywords enthalten sein und der Besucher sollte einen Vorgeschmack auf die Inhalte der Seite erhalten. Die maximalen Längen für Title-Tag und Meta-Beschreibung, die Du nicht überschreiten solltest, prüfst Du mit dem SERP-Generator von Sistrix.

[Infobox „Achtung“ einfügen]: Obwohl es bei der Gestaltung der Meta-Daten darum geht, die User auf die eigene Seite zu locken, solltest Du diese niemals mit falschen Versprechungen ködern. Das führt am ehesten dazu, dass die Erwartungen der Nutzer enttäuscht werden und Dein Unternehmen in einem schlechten Licht dasteht. Seit dem Helpful Content Update von Google Ende 2022 besteht sogar die Gefahr, dass die Website abgestraft wird, wenn Nutzern irreführende Inhalte präsentiert werden.

#5: Keyword-Recherche und Strategie

Mithilfe von Keywords ist es Suchmaschinen möglich, die Seiten den Suchanfragen passend zuzuordnen. Die Texte Deiner Website sollten mit den wichtigsten Schlüsselbegriffen gespickt sein. Um herauszufinden, zu welchen Keywords Du Seiten anlegen und Texte verfassen solltest, führst Du eine Keyword-Recherche durch und identifizierst dabei die für Deine Zielgruppe relevanten Begriffe. Bei der Recherche wählst Du ein Hauptkeyword, das als Thema der Seite vorgesehen ist. Von diesem Hauptkeyword ausgehend, findest Du die weiteren untergeordneten Begriffe als Nebenkeywords.

Im Anschluss an die Keyword-Recherche erstellst Du die Seiten und pflegst die Keywords in Deine Inhalte ein: Besonders wichtig ist die Einbindung des Hauptkeywords in den Title-Tag, in die H1-Überschrift, in die URL, in einige Zwischenüberschriften, in den ersten Absatz Deines Textes und mehrmals in den Fließtext. Nebenkeywords sollten ebenfalls eingebunden werden, wobei einige der Zwischenüberschriften und der Fließtext zur Einbindung infrage kommen.

Manchmal haben Nebenkeywords ein derart hohes Suchvolumen, dass es sich lohnt, separate Unterseiten zu den Nebenkeywords zu verfassen und diese Nebenkeywords auf den Unterseiten als Hauptkeywords zu nutzen. So entstehen übrigens die Seitenstrukturen von Websites: Durch die Analyse der Keyword-Potenziale und die Erkenntnis, zu welchen Themen bzw. Keywords separate Seiten angelegt werden sollen.

[Infobox „Achtung“ einfügen]: Während man sich in früheren Tagen des Keyword-Stuffings bediente und im Zuge dessen möglichst viele Keywords in Texten verwendete, werden solche Praktiken heutzutage von Google bestraft.

#6: Guter Content mit Mehrwert

Nutzer möchte Texte lesen, die ihnen schnellstmöglich bei ihrem Anliegen helfen. Dieses Anliegen kann die Lösung eines Problems (Wie stelle ich eine bestimmte Art von Dokumenten her?), die Suche nach einem guten Produkt (Worauf muss ich beim Kauf dieses Produkts achten?) oder anderer Art sein.

Die Inhalte, die dem Nutzer am schnellsten und genauesten beim jeweiligen Thema helfen, werden von Suchmaschinen heutzutage besser als je zuvor erkannt. Mit den Featured Snippets, den Rich Snippets und einer Vielzahl weiterer Funktionen sorgt Google dafür, dass Mehrwert bietende Inhalte bereits in den Ergebnissen der Google-Suche angezeigt werden, ohne dass der Nutzer die Webseite besuchen müsste, um Nützliches zu erfahren.

Um die hohen Anforderungen der Google-Suche und in anderen Suchmaschinen abzudecken und auch die Nutzer zufriedenzustellen, bist Du am besten damit beraten, ausschließlich hochwertige Inhalte auf Deiner Website zu veröffentlichen. Es sollte sich um Unique Content handeln, dessen Ratschläge, Tipps und Informationen hilfreich und informativ sind. Recherchiere auf den zum jeweiligen Hauptkeyword am besten platzierten 5-10 Webseiten, was die Konkurrenz richtig macht, und publiziere auf Deiner Website eigene Texte, die die inhaltliche Qualität der Konkurrenz übertreffen – so kann Deine Strategie aussehen!

Um die Platzierung innerhalb der Suchmaschine halten zu können, sind außerdem regelmäßige Aktualisierungen der Webseiten sinnvoll. Prüfe Deine Texte und sonstigen Inhalte daher immer auf Aktualität, Korrektheit und Verbesserungspotenziale.

#7: Überschriftenstruktur und andere Elemente zur Auflockerung

Guter Inhalt, der den Inhalt der Konkurrenz qualitativ übertrifft, ist nicht das einzige, worauf es beim Content-Marketing ankommt. Es ist außerdem zu beherzigen, dass die Texte gut strukturiert und übersichtlich gestaltet sind. Gemäß dem bereits erwähnten Motto „Das Auge isst mit.“ möchte der Nutzer auf der Seite nicht gegen eine riesige Textwand ankämpfen, sondern einen leicht lesbaren Artikel konsumieren.

Einen einfach lesbaren Artikel erreichst Du in erster Linie durch eine klare Überschriftenstruktur, die den Artikel bzw. das Thema in mehrere Unterthemen unterteilt. So verdeutlichst Du zugleich den roten Faden des Artikels. Auch Aufzählungen, Tabellen, Bilder und Videos sind ansprechend und fördern die Leselust. Fettmarkierungen sind ebenfalls gern gesehen, wobei zu beachten ist, dass maximal in jeder fünften Zeile von Fettmarkierungen Gebrauch gemacht werden sollte.

Des Weiteren lässt sich der Inhalt in WordPress oder ähnlichen Content-Management-Systemen leicht mit Verlinkungen versehen. Interne Links sorgen dafür, dass die Besucher auf eine andere Seite geleitet werden, die weiterführende Informationen liefert. Wenn du z. B. in einem Artikel ein Subthema vorstellst, das Du auf einer Seite Deiner Website genauer erklärst, kannst Du Dich in diesem Artikel kurzfassen, indem Du nur einige Sätze zum Subthema nennst und für nähere Infos zur anderen Seite verlinkst.

#8: Optimierungsmaßnahmen für Bilder

Bilder werten Texte und Websites im Allgemeinen auf. Sie hauchen den Inhalten Leben ein und ziehen die Blicke auf sich. Im Zusammenhang mit der SEO ist zu berücksichtigen, dass mediale Elemente wie Bilder für die Suchmaschinen aufbereitet werden müssen. Beachte bei der Optimierung Deiner Bilder Folgendes:

  • Wähle den Bildnamen passend.

  • Integriere das Hauptkeyword in den Titel des Bildes.

  • Der Alt-Tag vermittelt sehbehinderten Menschen die medialen Inhalte mittels Voicebrowser. Beschreibe das Bild mit ein paar Worten im Alt-Tag möglichst treffend.

  • Die Dateigröße sollte die 200-KB-Grenze nicht überschreiten.

  • Binde ausschließlich lizenzfreie Bilder ein.

[Infobox „Info“ einfügen]: Bildoptimierungen sind ein Potenzial, das Du ausschöpfen solltest – auch wenn es Dein Ranking nicht über Nacht verbessern wird.

#9: Backlinks mit Qualität

Die SEO-Bemühungen dürfen sich nicht nur um inhaltliche, strukturelle und technische Verbesserungen auf der eigenen Website drehen. Außerhalb der eigenen Website schlummert ein Potenzial, das zugleich eine der wichtigsten SEO-Maßnahmen überhaupt ist: Backlinks. Diese sind Teil der Offpage-Optimierung, denn Backlinks erhältst Du von fremden Websites. Es ist also eine SEO-Maßnahme, die Du nicht auf Deiner Website durchführen kannst, sondern die Du von anderen Websites bekommst.

Backlinks sind quasi Weiterempfehlungen: Ein fremder Website-Betreiber platziert auf einer seiner Seiten einen Link zu einer Deiner Seiten, weil er die Inhalte auf Deiner Seite als hilfreich und gut einstuft. Links wie diese bemerken die Suchmaschinen, woraufhin sie ebenfalls davon ausgehen, dass Deine Seite besonders hilfreich ist – Deine Chancen auf ein gutes Ranking steigen.

Je mehr Links von anderen Websites auf verschiedene Seiten von Dir verweisen, umso eher wirken sich die Links positiv auf Deine gesamte Website aus. Die externen Links schaffen Vertrauen und sind für Google ein Indikator für die Kompetenz Deiner Website. Am meisten profitierst Du von Links, die von Websites mit einer hohen Autorität stammen. Links von Website-Inhabern, die mit ihrer Website selbst erst auf der 20. Seite der Google-Suche zu finden sind, sind als Linkgeber zwar besser als gar nichts, doch von einer nennenswerten Auswirkung auf die SEO ist hier nicht auszugehen.

[Infobox „Achtung“ einfügen]: Manche Website-Betreiber haben keine Lust, Backlinks organisch aufzubauen und kaufen Verlinkungen ein. Fällt dies Google auf, wird die betroffene Seite oder sogar die gesamte Website abgestraft.

#10: Markenautorität aufbauen und sukzessive ausbauen

Im SEO-Bereich dreht sich vieles um die Markenautorität. Hältst Du Dich an die SEO-Grundlagen, dann steigst Du im Ranking auf und gewinnst allmählich das Vertrauen der Kundschaft. Das Rad des Erfolgs setzt daraufhin ein, denn mit steigenden Besucherzahlen wirst Deine Marke zunehmend bekannter: Der Moment, in dem User Deinen Markennamen in die Google-Suche eingeben und nicht auf Umwegen auf Dein Unternehmen stoßen, ist der Moment, in dem die Algorithmen der Suchmaschinen beginnen, Deine Marke als eine Autorität anzusehen.

Für den Aufbau und Ausbau der Markenautorität hältst Du Dich an die hier vorgestellten 13 SEO-Grundlagen für 2023. Diese helfen Dir dabei, Deine Marke bekannter zu machen. Zudem ist es sinnvoll, dass Du für die Markenautorität weitere Maßnahmen ergreifst:

  • Im Social-Media-Marketing kannst Du ein eigenes Profil aufbauen, Follower gewinnen und vom Profil aus zu Deiner Website verlinken. Zudem kannst Du Influencer damit beauftragen, Werbung für Deine Marke zu machen und ebenfalls zu Deiner Website zu verlinken.

  • Bei Google My Business trägst Du Dein Unternehmen mit einer Adresse, Telefonnummer und ggfs. weiteren Angaben ein. So erkennen Google – und auch andere Suchmaschinen mit ihren Business-Funktionen – Dein Unternehmen als eigenständige Marke. Führen Nutzer eine lokale Google-Suche durch, dann bekommen Sie Unternehmen in der Nähe angezeigt, wozu demnächst auch Dein Unternehmen gehören könnte…

  • Suchmaschinenwerbung: Neben der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es die Suchmaschinenwerbung (SEA; engl. Search Engine Advertising) als weitere Methode für mehr Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. Hier schaltest Du bezahlte Werbung, um in den Ergebnissen der Suchmaschinen oberhalb der organischen Rankings eingeblendet zu werden. Obwohl die SEA nicht direkt zu einer Optimierung Deiner organischen Rankings beiträgt, tut sie dies eventuell auf Umwegen, denn dank der – durch die Werbung – steigenden Besucherströme gewinnst Du mehr Bekanntheit, Sichtbarkeit, Traffic und Markenautorität.

#11: Auf Neuerungen reagieren

Die Gesellschaft befindet sich beständig im Wandel, denn der technische Fortschritt steht nicht still. Immer wieder überfluten neue Trends den Markt und Innovationen revolutionieren die gewohnte Vorgehensweise. Es stimmt, dass dieselben SEO-Grundlagen, die vor Jahren wichtig wahren, auch 2023 noch immer von größter Bedeutung sind. Dennoch solltest Du immer wieder einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Änderungen werfen, um den Ansprüchen und Interessen der Kundschaft gerecht zu werden.

Als Anhaltspunkt dienen Dir dabei die SERPs:

  1. Versetze Dich selbst in die Rolle Deiner Kunden und begib Dich auf die Suche nach spannenden Themen.

  2. Wirf einen Blick auf die Konkurrenz und habe ein spezielles Augenmerk auf die Top-5-Websites in den Ergebnissen der Google-Suche.

  3. Findest Du heraus, warum genau diese Webseiten die Spitzenpositionen einnehmen, dann bist Du dem Erfolgsrezept auf die Schliche gekommen und kannst Anpassungen auf Deiner Website vornehmen, um die Qualität der Konkurrenz-Websites zu übertreffen. So verbessert sich das Ranking Deiner Website.

#12: Den Usern durch gute Page Experience ein Erlebnis bieten

Die User Experience wird spätestens seit dem Page Experience Update von Google großgeschrieben. Sie besagt, dass Seiten an die Bedürfnisse der Besucher anzupassen sind. Ein klarer Aufbau, ein ansprechendes Design und außerdem auf die Zielgruppe zugeschnittene Inhalte sind nur einige der Schlagworte im Zusammenhang mit der User Experience. Am Februar 2022 wurde die Page Experience von Mobile auf Desktop erweitert.

Auf diese Punkte solltest Du Wert legen:

  • HTTPs

  • FID

  • Optimierung für mobile Endgeräte

  • CLS

  • LCP

  • Vermeiden von Interstitials

#13: Video-Content als neue Geheimwaffe

Die Einbindung von Bildern gehört mittlerweile bereits zum Standard des Content-Marketings und der SEO. Die Integration von Video-Content ist ebenfalls nichts allzu Neues: Schon vor mehreren Jahren bemühten sich viele Affiliate-Marketer und sonstige Internet-Unternehmer, nicht nur Produkte zu verkaufen, sondern ihren Kunden hier und da ein hilfreiches Video-Tutorial zum Produkt bereitzustellen.

Neueste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass es immer mehr User vorziehen, ein Video zu schauen, anstatt einen Text zu lesen. Zwar ist die Einbindung von YouTube-Videos besser als gar keine Videos bereitzustellen, doch alle Anzeichen weisen darauf hin, dass in den nächsten Jahren die Beliebtheit der Videos so sehr zunehmen wird, dass es sich für viele Unternehmer und Website-Betreiber lohnt, in die Erstellung eigener Videos zu investieren.

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Was versteht man unter SEO?

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört, wie z. B. das E-Mail-Marketing und das Social-Media-Marketing, zum Online-Marketing. Im Gegensatz zu den beiden anderen Disziplinen beschäftigt sich SEO mit Mitteln und Wegen, um die Platzierung von Websites in den Suchergebnissen der Suchmaschinen positiv zu beeinflussen.

Im Laufe der Jahre haben die Betreiber von Suchmaschinen einen eigenen Algorithmus entwickelt, um die Reihenfolge der Suchergebnisse zu bestimmen. Am bekanntesten und wichtigsten im europäischen Raum ist die Suchmaschine Google. Der Google-Algorithmus ist ein wohlgehütetes Geheimnis, doch Google geht mit Tipps zur Verbesserung der Website-Rankings offen um und Website-Inhaber haben reichlich Möglichkeiten, um durch eigene SEO-Maßnahmen das Website-Ranking zu verbessern.

Wie genau funktioniert die Suchmaschinenoptimierung?

Werden Suchanfragen gestartet, konzentrieren sich die Suchmaschinen auf die in der Suchmaske eingegebenen Wörter (Keywords). Diese Keywords dienen als Ausgangspunkt, um die Suchintention der User zu verstehen. Mit der Unterstützung der eigenständig programmierten Crawler forsten die Suchmaschinen diverse Seiten nach dem passenden Keyword durch.

Seiten mit passenden Inhalten werden – abhängig von deren Relevanz, Qualität und weiteren Rankingfaktoren – in den Suchergebnissen (SERPs; engl. Search Engine Result Pages) angezeigt. Die Positionierung der Seiten von Platz 1 abwärts bis zum letzten Platz wird vom Algorithmus der Suchmaschine bestimmt, der auf Rankingfaktoren basiert.

Überblick über einige Rankingfaktoren

Zu den Rankingfaktoren zählen technische und inhaltliche Aspekte jeder untersuchten Seite. Hier ein kleiner Überblick über einige der Faktoren:

  • OnPage-Optimierung: Aufbau der Website, Implementierung von Keywords, Einbindung der Metadaten, und Weitere

  • OffPage-Optimierung: Sammeln von Backlinks, Eintragung bei Google My Business, und Weitere

  • Technische SEO: Verbesserung der Seitenladegeschwindigkeit, keine abgelaufenen bzw. kaputten Links (engl. Broken Links), regelmäßige Updates, und Weitere

Ich bin einer der führenden SEO Experten Deutschlands

Ich bin bekannt aus großen Medien wie Stern, GoDaddy, Onpulson & dem Frühstücksfernsehen und habe bereits über 100+ namenhafte Kunden auf Google erfolgreich gemacht.

Warum ist SEO so wichtig?

Während man früher die Gelben Seiten zur Hand nahm, Bibliotheken durchforstete oder bei Freunden und Familienmitgliedern Hilfe suchte, haben die heutigen Verbraucher eine viel einfachere und zuverlässigere Informationsquelle: das Internet. Dank Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing und Co. lassen sich in Sekundenschnelle sämtliche Websites nach relevanten Daten durchstöbern. Somit kann das nächstgelegene Restaurant ausfindig gemacht, ein Preisvergleich angestellt, die dringend benötigte Waschmaschine bestellt oder eine DIY-Anleitung fürs nächste Gartenprojekt genutzt werden – um lediglich einige Beispiele zu nennen.

Doch das World Wide Web ist nicht nur für Verbraucher sehr nützlich. Für Unternehmen ist das Internet der Ort, wo der Großteil der Zielgruppe zu finden ist. Versteht man also die Funktionsweisen der Suchmaschinen, kann man sich die Suchmaschinenoptimierung zunutze machen, um Kunden gezielt auf die eigene Website zu führen. Da Google rund 75 Prozent des internationalen und 90 Prozent des deutschen Marktanteils ausmacht, ist es sinnvoll, sich auf diese Suchmaschine zu konzentrieren.

Auch wenn im Zusammenhang mit der SEO häufig von Unternehmen die Rede ist, so ist die SEO ebenso für Einzelunternehmer, private Blogger und zahlreiche weitere Inhaber einer Website eine wichtige Disziplin: Ein guter Blog-Post, der die Leser begeistert. Ein Produktverkauf über die Affiliate-Seite. Ein neuer Unterstützer für eine politische Initiative. – All das und vieles mehr gelingt am besten, wenn stetig an der SEO der eigenen Website gearbeitet wird.

Die Problemstellung

In der Bundesrepublik Deutschland waren im Jahr 2022 mehr als drei Millionen Unternehmen steuerpflichtig. Diese streben danach, den eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, um die Produkte und Dienstleistungen verstärkt an die Kundschaft zu bringen. Bei dem umfangreichen Angebot mit reichlich Konkurrenz ist es im Internet jedoch schwer, die Kundschaft auf sich aufmerksam zu machen.

Die Lösung

Konsequent umgesetzte SEO-Maßnahmen helfen Dir dabei, Deine Firma aus der Masse der Anbieter hervorstechen zu lassen und Deine Website in den Fokus der User zu rücken. Die Suchmaschinenoptimierung greift Dir in folgenden Bereichen tatkräftig unter die Arme:

  • Sichtbarkeit: Mit der passenden SEO-Strategie wird Dein Unternehmen in der Google-Suche an prominenter Stelle platziert. Da sich User in der Regel nur die obersten Suchergebnisse anschauen, sollte eine Platzierung in den Top 3 Dein Ziel sein.

  • Traffic: Mit einer hohen Sichtbarkeit erhöht sich auch die Besucheranzahl auf Deiner Website. Du generierst mehr Traffic.

  • Konstanz: Der Besucherstrom nimmt bei gut durchdachten SEO-Maßnahmen nicht ab.

  • Umsatz: Je höher die Anzahl an Besucher, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, Conversions umzusetzen. Natürlich müssen hierfür auch Deine Inhalte und der Seitenaufbau stimmen.

Wie funktionieren die Suchmaschinen?

Suchmaschinen haben sich in den letzten Jahrzehnten ein dichtes Netz aus Daten aufgebaut. Mithilfe von Crawlern wird das Internet regelmäßig nach Informationen durchsucht. Die Systeme aus Hard- und Software besuchen verschiedene Webseiten und schlängeln sich mittels Verlinkungen durch den virtuellen Dschungel. Relevante Informationen werden in den Index überführt, der im Zuge einer Suchanfrage relevante Suchergebnisse ausspuckt.

Die Reihenfolge der Suchergebnisse basiert auf einem entwickelten Algorithmus, der die Gewichtung der SERPs festlegt. Diejenige Webseite, die den meisten Kriterien gerecht wird, landet auf Platz 1 der Suchergebnisse. Faktoren, die Einfluss auf das Ranking nehmen, sind beispielsweise Keywords, Backlinks und die User-Experience der Website.

Im Allgemeinen bedienen sich alle Suchmaschinen der gleichen Strategie: Anhand der Suchintention werden passende Ergebnisse geliefert. Google gilt allerdings im deutschsprachigen Raum als absoluter Platzhirsch und dominiert die virtuelle Suche, sodass im Zuge der SEO oftmals nur von der Suchmaschine Google die Rede ist. Möchtest Du also innerhalb der nationalen Grenzen erfolgreich sein, solltest Du ein verstärktes Augenmerk auf die Anforderungen von Google werfen.

Neben den klassischen Rankingfaktoren legt Google seit dem Panda Update im Jahr 2011 den Fokus auf die Mobilfreundlichkeit der Seiten. Plattformen, Portale und alle anderen Arten von Websites sollen demnach so gestaltet sein, dass sie responsiv sind und ein Surfen mit mobilen Endgeräten kein Problem darstellt.

Für wen lohnt sich Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Obwohl die Suchmaschinenoptimierung im Online-Marketing zweifelsohne ein mächtiges Mittel ist, möchte ich darauf hinweisen, dass nicht alle Branchen, Unternehmen und Website-Inhaber gleichermaßen von den ergriffenen SEO-Maßnahmen profitieren. Die SEO lohnt sich vor allem in den folgenden Bereichen.

  • E-Commerce: Online-Shops, Verkaufsplattformen, Affiliate-Websites

  • Dienstleistungen im gehobenen Preissegment: u. a. Agenturen, Arztpraxen, Immobilienmakler, Coaches, Anwälte

  • Moderner B2B-Bereich: u. a. Software, Consulting

  • Lokale Unternehmen: Handwerker, Friseure, regionale Händler

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